Anja Klein
schrieb am 13. Oktober 2026 um 16.46 Uhr
Liebe Brigitta,
fassungslos habe ich soeben von Stephans Tod gelesen.
Mir fehlen wirklich die Worte.
Wir haben uns so lange nicht mehr gesehen und gesprochen, daher wusste ich nicht wirklich, wie es Euch beiden ging.
Ich möchte Dir hiermit mein tief empfundenes Beileid ausdrücken und wünsche Dir ganz viel Kraft und Stärke, aber besonders auch Mut und Glaube für Deinen weiteren Weg, ohne Deinen liebsten Menschen.
Aber Ihr wart immer stark und das wirst Du auch weiterhin sein!
Davon bin ich fest überzeugt.
Du hast Othello und so viele wundervolle Erinnerungen an Stephan, die Dir keiner nehmen kann.
Stephan wird auf Euch herabschauen und immer tief in Eurem Herzen sein!
Ich bin in Gedanken ganz fest bei Dir!
Traurige Grüße
Anja
Ingeborg Pelster
schrieb am 12. Oktober 2026 um 19.05 Uhr
Liebe Brigitta,
ich habe über die Todesanzeige in den Westfälischen Nachrichten vom Tod Deines Mannes erfahren und möchte Dir hiermit mein herzliches Beileid aussprechen. Auch wenn wir in der letzten Zeit nicht mehr viel miteinander zu tun gehabt haben, hat mich diese Nachricht sehr betroffen gemacht.
Du hast sicherlich eine schwere Zeit hinter Dich gebracht. Für das Abschiedsnehmen von Stephan wünsche ich Dir Kraft, Zuversicht und gute Erinnerungen an Eure lange gemeinsame Zeit.
Ich wünsche Dir alles Gute.
Mit herzlicher Anteilnahme
Inge
Helga Wohlgemuth
schrieb am 12. Oktober 2026 um 17.56 Uhr
Liebe Brigitta,
zum Tod deines Mannes Stephan möchte ich dir mein herzliches Beileid ausdrücken.
Es liegt eine sehr lange und sorgenvolle Zeit hinter dir. Ich wünsche dir gute Gedanken und schöne Erinnerungen an Stephan, die vielleicht über die nächste, nicht einfache Zeit des Begreifens und Loslassens nach diesem Abschied helfen.
In liebevoller Verbundenheit Helga
Maria Wöstmann
schrieb am 9. Oktober 2026 um 13.48 Uhr
Liebe Brigitta!
Nun ist Stephans Zeit auf Erden endgültig abgelaufen. Du hast ihn schon seit der Schulzeit begleitet und ihr wart über 40 Jahre (!) ein Paar. Davon war er über ein ViertelJahrhundert ernsthaft krank. In der letzten Zeit musstest du schon mehrere Menschen verabschieden, die dir sicherlich viel bedeuted haben. Jetzt stehst du vor Stephans Urne, dem Menschen, der immer in deiner Nähe war. Was habt ihr alles gemeinsam durchgemacht und wie oft war dein eigenes Befinden nebensächlich? Stephans Tod ist traurig und tragisch und es fühlt sich vielleicht so an, als habe er dich verlassen, aber er hat sich und auch dich befreit.
Herzliche Grüße von Maria und Hermann Wöstmann
Michael Holzkamp
schrieb am 7. Oktober 2026 um 14.14 Uhr
Liebe Brigitta,
mit Entsetzen habe ich gehört, dass dein Mann verstorben ist. Das tut mir unendlich leid, und mir fehlen dafür eigentlich die Worte.
Oft haben wir darüber gesprochen. Ja, er war krank, und trotzdem hofft und glaubt man immer, dass irgendwie alles gut wird. Umso schwerer ist es, einen solchen Verlust zu begreifen und anzunehmen.
Ich möchte dir von Herzen mein herzlichstes Beileid aussprechen, liebe Brigitta. Du bist ein so lieber und herzlicher Mensch, und ich habe dich immer sehr gerne gemocht. Umso mehr hätte ich dir von Herzen etwas anderes gewünscht.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft für die kommende Zeit und für deinen Weg durch die Trauer. Ich wünsche dir Menschen an deiner Seite, die für dich da sind, dich auffangen, dich unterstützen und dir immer wieder Kraft geben.
Ich wünsche dir aber auch, dass du irgendwann mit dankbaren und liebevollen Erinnerungen an deinen Mann zurückdenken kannst – an all das Schöne, das ihr miteinander erlebt und geteilt habt. Mögen diese Erinnerungen dir Trost und Kraft geben.
Und vielleicht gibt dir auch der Gedanke Trost, dass er nun dort oben bei Gott keine Schmerzen mehr hat, frei ist und von dort oben auf dich schaut und auf dich aufpasst.
Ich denke in Stille an dich und drücke dich ganz fest.
In herzlicher Verbundenheit
Michi